Sonntag, 30. November 2008

NEUN





Wenn ich nicht eben schlafe, halte ich mich seit 4 Wochen den grössten Teil meiner Zeit in diesen 4 Wänden auf:
Im Atelier 9. In Biel.
Nebst einigen GrafikerInnen und einem Webprogrammierer habe ich hinten Rechts als Illustratorin meinen Arbeitsplatz. 
Der PinpPong Tisch wird rege benutzt. Mein Ziel ist es, bis Ende Jahr in die erste Liga aufzusteigen und gegen den zweitbesten Spieler des Ateliers zu gewinnen!

Samstag, 29. November 2008

Vom Westen in den Osten



Heute ging es einmal quer durch die Schweiz -
von der West- in die nördliche Ostschweiz.
Ich sass viele Stunden im Zug, hab aus dem Fenster geguckt und die Schweiz an mir vorbei ziehen lassen.

Ziel war Urnäsch im Appenzellerland, wo ich mich der Fachkolloquiumsexkursion des Seminars für Kulturwissenschaften und Europäische Ethnologie der Uni Basel angeschlossen habe.
Meine Schwester, selber Studentin dieses Fachs, hat mich "mitgenommen".
Thema war das Brauchtum des Appenzells (siehe Punkt 5!), über das wir uns im Museum von Urnäsch einiges haben lehren lassen.



Ich wünschte, ich fände endlich Zeit und Gelegenheit zu sticken!
Seit Monaten habe ich weisse Taschentücher und einen Stickrahmen bei mir und viele Ideen für Sujets im Kopf.
Die beeindruckenden Stickereien der appenzeller Trachten haben mich erneut an meine Ambitionen erinnert...

Donnerstag, 27. November 2008

Vom einen zum andern

Meine Einträge sind etwas sporadischer geworden -
weil ich grad so viel zu denken, organisieren und erledigen habe.
Drum auch leider jetzt nur was Schnelles...

Montag, 24. November 2008

Erstes Winterwochenende



Übers Wochenende war es im Haus angenehmer als an der frischen Luft, da der Schnee von allen Seiten daher gewirbelt kam und meterhoch liegen blieb. 
(...also 40 cm waren's schon!)


Am Sonntag, während einer Schneepause, bin ich nach Luzern gefahren, wo I. für uns beide einen Brunch vorbereitet hat - mit allem Feinem, was man sich vorstellen kann: 
Falafel und eingelegte Curry-Zucchetti, Quitten-Apfelmues, getrocknetem Ricotta und Kaffee mit dem schönsten Schümli, das ich seit langem gesehen habe.
Merci!


Donnerstag, 20. November 2008

Stöckchen


Jetzt passiert mir das also auch mal, dass ich zu sowas eingeladen werde!

Regeln: 
Der Werfer/die Werferin postet acht zufällige Dinge über sich selbst,
. wirft das Stöckchen an acht Leute weiter,
. die ebenfalls acht Dinge über sich selbst posten und es weiter werfen.

Voilà:

1. Ich halte mich wesentlich lieber auf, als im Wasser auf.
2. Seit 3 Jahren kaufe ich mir immer die gleiche Jeans und finde es überhaupt nicht langweilig.
3. Am liebsten hätte ich ganz viele Sommersprossen!
4. Stehe ich vor der Wahl: Popcorn oder Schokolade --- Popcorn (nur gesalzen) gewinnt immer.
5. Als ich 8jährig war, wollte ich Bäuerin werden und einen Bauern aus dem Appenzell heiraten.
6. Ich kann überhaupt nicht zwei Dinge gleichzeitig tun, z.B. reden und mich mit den zu früh gekommenen Gästen unterhalten...
7. Wenn es nicht bereits aus Kübeln giesst, gehe ich nie mit einem Schirm aus dem Haus.
8. Irgendwann werde ich Schottische Hochlandrinder haben.

Ich werfe das Stöckchen an

Mittwoch, 19. November 2008

Dienstag, 18. November 2008

Nun vorbei

Ich habe heute zwei Zeichnungen gemacht, mit denen ich mich für einen öffentlichen Adventskalender in Zürich bewerbe. 

Mehr dazu im Advent!

Samstag, 15. November 2008

An der Zihl


Von Biel, wo mein Atelier ist, bis Nidau, wo ich vorübergehend wohne, kann man alles zu Fuss neben dem Wasser gehen. Das erste Stück entlang des Kanals, ein kleines am See und das letzte - bis fast vor die Haustüre - nochmals dem Zihlkanal entlang.

Konditorin

Eine Bäckerei in Biels Altstadt präsentiert im Schaufenster wechselnd diese phantastischen Utensilien zur Herstellung von süssen Köstlichkeiten. Nun habe ich zufällig erfahren, dass diese allesamt aus dem Nachlass von der Grossmutter meines Ateliergspändlis stammen. Diese war nämlich selber Konditorin und hatte in Biels Innenstadt eine Konditorei.

Donnerstag, 13. November 2008

Wohnung mit Aussicht




Rundherum Bäume! 

Und ich hab einen tollen Link für die Vorweihnachtszeit
Mit kleinen Dingen, die man nicht braucht, über die man sich einfach freut - von Sarah Neuburger aus USA.

Dienstag, 11. November 2008

Wir suchen...


Die Suche nach einer neuen Wohnung mit "Charme und ohne Komfort" erweist sich als aufwändiger als gedacht. Sie ist zu meiner momentanen zeitintensivsten Aufgabe geworden. 
Etwas wirklich Tolles war bisher nicht dabei, doch ist die Hoffnung auf DAS Schmuckstück noch längst nicht begraben...

Sonntag, 9. November 2008

Samstag, 8. November 2008

Nicht bloss kochen




Unsere Tante kocht.
Und sie strickt.
Oft und viel.
Dabei fallen Resten von Wollknäuel an, die weiter verstrickt werden.
Zu Puppenkleidern.

Eine Art Schwarzwälder




Eine weitere Tradition:
Etwa zweimal jährlich laden wir uns (Mami, Bruder, Schwester, ich) bei unserer Tante in der Ostschweiz zum Mittagessen ein. Das ist erstens ein bezüglich der Bahnfahrt schöner und zweitens ein kulinarisch wertvoller Ausflug. 
Unsere Tante ist meist skeptisch, ob ihr das Menu wirklich gelungen ist. Uns schmeckt es jedes Mal ausgezeichnet, so dass wir uns jeweils gleich fürs nächste Mal wieder einladen...
Heute gab es eine "Berliner Lauchsuppe", einen Wirz-Erbsen-Salat an Erdnusssauce, Polenta mit Bölleschweizi (Zwiebelschweize), Geschnetzeltes, Öpfelschnitzli und zum Dessert diese abgeänderte Schwarzwäldertorte mit Ananasstücken statt Kirschen. 

Karussell


S'isch Mäss! Z'Basel.
--- Chilbi, Jahrmarkt ---
Wir sind, was inzwischen zur Tradition geworden ist, hingefahren.
Unsere Schwester hat fein gekocht (Danke!) (Spinat-Kohl-Strudel), bevor wir uns unter die Menge gemischt, von Stand zu Stand spaziert und zahlreiche Süssigkeiten gegessen haben.
Dem Karussell habe ich nur zugeschaut. Es war ein Schönes!

Mittwoch, 5. November 2008

--- und Frutigen

Das ist "Frutigen", was ich neulich vergessen hab anzuhängen...

Dienstag, 4. November 2008

Weiterer Einblick





Mein Mitbewohner G. weilt immer noch im Ausland. 
Aufgrund von King Kong und Kanarienvögel fügt sich das Puzzle über ihn immer mehr zusammen...

Seit ich letzten Mittwoch hier eingezogen bin, hatte ich stets nur 17 Grad in der Wohnung, so dass ich mich zwischendurch in den grossen Einkaufszentren der Stadt aufwärmen gegangen bin. 
Übers Wochenende ist die Temperatur draussen zum Glück etwas milder geworden und somit auch in meinem Zimmer. Tagsüber halte ich mich nun jedoch eh im Atelier auf, da ist es geheizt, es gibt eine flotte Kaffeemaschine, viel Licht, Kollegen, die Gipfeli mitbringen und auch sonst nett sind.