

Gestern war Geissenausstellung in Rothenthurm.Als einer der Züchter mit seinen Ziegen zum Transporter geht, fragt er mich:
"Chasch eini bruuche??"
"Ja!", sage ich, "gerne!"
... aber er will mir dann doch keine geben...

Es wird gestorben. 

In Luzern ist seit Mittwoch Strassenmusikfestival, d.h. Weltmusikfestival: Eine Gruppe aus Peru, eine aus Indien, eine aus Süditalien, aus Spanien, Frankreich, der Schweiz, usw. spielen auf den Plätzen in der der Altstadt. Assurd, Frauen aus Napoli, haben mir am besten gefallen - wie könnte es anders sein!?


Das hat mich immer neidisch gemacht, wenn ich auf Camilla Engmans Blog gesehen habe, was für tolle Post sie stets von ihren Freundinnen erhält. 
1. Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen! - Nach üppigem Essen 2 Stunden warten. Alkohol meiden.


Trotz schlechtem Wetter fahren wir um 7 Uhr mit dem Auto los: Via Sustenpass geht's zur Gelmerbahn - der steilsten Standseilbahn der Welt - die uns hoch zum Gelmersee bringt. Diesen umwandern wir, obwohl es leicht anfängt zu regnen. Wir benötigen knapp 2 Stunden und wären wesentlich schneller gewesen, hätte es nicht dem Weg entlang so viele Heidelbeeren gegeben, die man unmöglich ignorieren kann.
Heute war Sonntag und wir hatten Sonntagsbesuch. Mein Vater hat dafür eins der Kaninchen mit Kräutern eingelegt und auf dem Grill knusprig gebraten. Dazu gab's Brokkoli, Kartoffeln und Gurkensalat - alles aus dem eigenen Garten. Wir waren heute somit komplett selbstversorgend - bis auf Wein und Kaffee...


In Biel ist alles zweisprachig: Im Bus gibt der Monitor die Haltestellen 10 Sekunden auf Deutsch, 10 Sekunden auf Französisch an. Wenn man ein Ladengeschäft betritt, wird man von der einen Verkäuferin mit "Grüessech!", von der andern mit "Bonjour!" begrüsst. Die Strassennamenschilder werden konsequent in beiden Sprachen geführt und eine Bäckerei ist immer gleichzeitig auch eine boulangerie.









